Fünf Minuten: Ein Tagebuch

Zu was führt Nihilismus – zu Resignation oder Hoffnung, Anstand oder Verbrechen ?
Die Geschichte „Fünf Minuten: Ein Tagebuch“ von Ian Cushing beweist, dass all dies sich keinesfalls ausschließen muss. 56 Kindle-Seiten umfasst das e-book – ein eher kurzes Vergnügen, doch zweifellos ein Lesegenuss.
Geschrieben in Form eines Tagebuchs, halb Autobiografie, halb Manifest, berichtet darin ein namenloser Erzähler von seiner Lebens- und Leidensgeschichte. Eine unauffällige Person war er, vierzig Jahre lang – verheiratet, mit einem wenig geliebten Job gesegnet, sozial und doch introvertiert. „Der Tod ist die einzige Gewissheit im Leben“ – diese nihilistische Erkenntnis hat er längst zum Lebensmotto erhoben. Er hält es mit den Existentialisten, denen zufolge die Entscheidungsfreiheit des Menschen das einzige ist – und merkt doch, dass er selbst nichts aus seinem Leben gemacht hat. Etwa die Hälfte des Buches lässt er den Leser vor allem an diesen seinen Geisteshaltungen teilhaben, erst danach beginnt sich so etwas wie eine konkrete Handlungsebene abzuzeichnen. Was freilich nicht heißt, der Rest sei uninteressant gewesen; im Gegenteil, die pointierte Ausdrucksweise macht auch die bloße Selbstreflexion des Erzählers absolut unterhaltsam. Obwohl (oder vielmehr weil?) diese Ansichten von denen der meisten Menschen abweichen, konnte ich mich mit so manchen Aussagen nur allzu gut identifizieren. In der zweiten Hälfte schließlich kommt es zu wirklichen Ereignissen, als unerwartete Situationen den Protagonisten zu spontanem Handeln nötigen. Dem irgendwie nur allzu nachvollziehbaren und doch nach allgemeiner Ansicht wohl verwerflichen Handeln eines Menschen, der alle Werte schon längst begraben, der im Angesicht der allgemeinen Sinnlosigkeit nichts mehr zu verlieren hat, freilich ohne dabei jemals ein bösartiger Mensch geworden zu sein. Hier zahlt sich aus, dass der vorherige Abschnitt mit dem Berichten eines nur allzu gewöhnlichen Mannes mit einer nur allzu gewöhnlichen Vorgeschichte und lebendigen Innenansichten einen beeindruckenden Realismus gezeichnet hat, von dem auch nun kaum abgewichen wird. Eine Geschichte ist es, die hypothetisch durchaus passieren könnte, eben weil all ihre Prämissen so menschlich, so real und alltäglich sind. Gelegentlicher Witz und eine Reihe von Literatur- und Filmbezügen garnieren den Unterhaltungswert noch zusätzlich. Es sei nicht zuletzt noch einmal hervorgehoben, dass, obwohl im Self-Publishing erschienen, die Schreibqualität von „Fünf Minuten“ absolut mit den meisten Verlagsveröffentlichungen konkurrieren kann.
Hier müsste für eine differenzierte Bewertung fairerweise noch irgendein Einwand kommen, doch fiel beim Lesen keiner auf. Die Kürze und der lebendige Stil beugen Längen und Langeweile vor, das Thema ist interessant und realistisch inszeniert. Mit Ian Cushings „Fünf Minuten“ (der Titel erschließt sich übrigens erst auf der letzten Seite) kann man nichts falsch machen – die Geschichte garantiert eine hervorragende Lesestunde, nicht nur für Philosophen und Nihilisten.

Erzählungen aus dem Land Sumer

Ob nun für Wissenschaftler oder interessierte Laien – oft ist ein Blick in die Originaltexte einer alten Kultur aufschlussreicher als jede Sekundärliteratur über diese. Schade, dass deutsche Editionen der altorientalischen Mythentexte häufig sehr teuer, um nicht zu sagen unbezahlbar sind (von dem Standardwerk „Texte aus der Umwelt des Alten Testaments“ etwa kostet jeder Band weit über einhundert Euro). In Anbetracht dessen bewegt sich die Textsammlung „Erzählungen aus dem Land Sumer“ mit „nur“ 38€ im absolut gemäßigtem Bereich. Doch das, so mein Urteil, ist das Werk auch wert.
Das Buch enthält auf 467 Seiten eine Reihe sumerischer Texte in deutscher Übersetzung. Am prägnantesten sind natürlich die mythischen Erzählungen, die da wären:

  • „Als die Sonne noch nicht leuchtete“ – eine nur halbseitige kosmogonische Erzählung, die nicht wirklich in Erinnerung bleibt
  • „Enki und Ninchursanga“
  • „Enlil und Ninlil“
  • „Lugale“ (Der Kampf des Gottes Ninurta gegen den Steindämon Asag)
  • „Das Lied auf die Hacke“ (durch die Skurrilität eines der Highlights des Buches)
  • die Bauhymne des Gudea von Lagasch (einer der längsten sumerischen Texte überhaupt, der ausführlich Planung und Bau eines neuen Tempels beschreibt, eingebettet in mythische Motive)
  • „Enmerkara und der Herr von Arata“
  • das zweiteilige Lugalbanda-Epos nebst einer weiteren kurzen Lugalbanda-Erzählung
  • „Gilgamesch und Akka“, „Gilgamesch und Chuwawa“ sowie „Gilgamesch, Enkidu und die Unterwelt“
  • „Der Fluch über Akkade“
  • Das Ninmešarra-Lied der Hohepriesterin Enḫeduana (das älteste Werk überhaupt mit namentlich zu fassendem Autor!)
  • „Inanas Kampf und Sieg über Ebich“
  • „Enkis Reise nach Nippur“
  • „Inannas Gang in die Unterwelt“ (nicht zu verwechseln mit der akkadischen Variante, die auch als „Ischtars Höllenfahrt“ bekannt ist)
  • „Dumuzis Traum“

Natürlich sind dies nur einige der zahlreichen sumerischen Mythoserzählungen, doch zweifellos eine gute und umfangreiche Auswahl. So viele mehr gäbe es nicht; die wohl wichtigsten Texte sind enthalten.
Hinzu kommen einige weltliche Erzählungen, die das Leben der Menschen und vor allem den Schulalltag im alten Mesopotamien illustrieren. Ein gewisses Highlight: „Aus dem Leben eines Schülers“, wo schamlos eine etwas andere Methode zur Erlangung guter Noten aufgezeigt wird.

Jedes Kapitel wird eingeleitet durch einen umfangreichen Kommentar, der historischen Hintergrund, Interpretation und eine Handlungszusammenfassung wiedergibt. Zur Interpretation muss natürlich noch gesagt sein, dass es sich dabei meist nicht um gesichertes Wissen, sondern um moderne Mutmaßungen handelt – Deutungen, die auch in der akademischen Wissenschaft oft nicht unumstritten sind und daher nicht unhinterfragt übernommen werden sollten. Fußnoten und Anmerkungen erklären bisweilen schwer verständliche oder umstrittene Stellen.
Auch ein Anhang mit Glossar und umfangreichen Literaturangaben fehlt nicht. Zudem sei noch einmal die hochwertige Ausführung des Buches gelobt, die auch in dieser Preisklasse leider nicht immer selbstverständlich ist. Zweifellos haben Herausgeber Konrad Volk sowie die zahlreichen beteiligten Autoren der einzelnen Kapitel beeindruckende Arbeit geleistet.
„Erzählungen aus dem Land Sumer“ ist letztlich ein hervorragendes Werk, bereichernd und bezahlbar nicht nur für Altorientalisten, sondern auch für interessierte Laien (wobei ein gewisses Vorwissen absolut hilfreich ist).

 

Auch interessant: Als die Götter Mensch waren, ebenfalls eine Sammlung mesopotamischer Texte, wobei hier auch einige akkadische Klassiker enthalten sind.

Before Watchmen: Ozymandias

Die Graphik Novel Watchmen ist ein Klassiker – kein Wunder, dass es früher oder später zu einer Reihe von Veröffentlichungen kommen musste, die darauf aufbauen. „Ozymandias“ (geschrieben von Len Wein, gezeichnet von Jae Lee) ist der erste Teil der „Before Watchmen“-Reihe, den ich las, und dreht sich um die gleichnamige Figur des Comics.
Adrian Veidt alias Ozymandias gilt als klügster Mann der Welt, neben seiner Tätigkeit als maskierter Rächer kontrolliert er ein gewaltiges Firmenimperium. Er ist der ultimative Held und der ultimative Schurke in einem – ein skrupelloser Idealist und damit die für mich vielleicht interessanteste Figur des Watchmen-Universums. Der vorliegende Comic nun behandelt seine Vorgeschichte in Form einer Autobiographie, von der frühen Kindheit bis zur Handlung von „Watchmen“. Natürlich weiß man bereits, wie die Geschichte ausgeht – der Unterhaltungswert entsteht stattdessen aus den so direkten Einblicken in den Geist des Titelhelden und Erzählers. Hier wird Autor Len Wein seinem Vorgänger Alan Moore absolut gerecht – nicht nur fügt sich die Story nahtlos an die Vorlage an, auch die Inszenierung des bereits bekannten, aber noch nie aus dieser Nähe gezeigten Charakters gelingt meisterhaft. Zwischen beiden Werke gibt es keine Disharmonien – Ozymandias ist derselbe wie zuvor und doch so lebendig wie nie.
Natürlich ist „Before Watchmen“ nur für Kenner der Vorlage wirklich ein Genuss, doch diese können ein Werk genießen, das nicht bloß kommerzielle Ausschlachtung, sondern folgerichtige Weiterführung des Klassikers ist.

Jetzt bist du dran – Unvergessliche Geschichten

Wer den Film „Fight Club“ gesehen hat, hat schon eine Vorstellung davon, was im Kopfe des Autors Chuck Palahniuk gärt. Weniger bekannt als der Bestseller, aber wahrscheinlich ebenso lesenswert sind seine Kurzgeschichten, von denen 22 in dem Band „Jetzt bist du dran – Unvergessliche Geschichten“ vereint sind.
Schwer lässt sich das Genre der Texte fassen. Es geht … um Menschen (ausgenommen die drei grotesken, verstörend modernen Tierfabeln). Diverse Menschen in sehr speziellen Situationen, ihre Gedanken und Schicksale. Seien es nun die Schüler, die erkennen, welch befreiende Wirkung doch extreme Dummheit hat, seien es ein Festival von Verrückten, die sexuellen Abenteuer eines von allen verachteten Außenseiters, arg bedenkliche Ehen oder noch bedenklichere Ereignisse unter Beteiligung von Tieren. Manches kann man als gesellschaftskritisch bezeichnen, anderes mehr als abstrus oder, nur allzu nahe an gesellschaftskritisch, voyeuristisch. Manches ist dabei vulgär, umgangssprachlich oder gar pornographisch, aber stets bewusst eingesetzt und nicht zum Selbstzweck. Oft findet man die Pointe einer Geschichte nicht, die meisten haben wahrscheinlich nicht einmal eine. Was daran reizt, ist oft weniger das Ergebnis, als vielmehr die grotesken Gedankengänge, die dahin führen – die Biographien der skurrilsten Schicksale und Einfälle, auf die die meisten Autoren gar nicht kommen würden. Nicht zuletzt die bisweilen erstaunliche Sprachbeherrschung des Autors macht diese Geschichten zu etwas … Besonderem. Direkt lustig in dem Sinne, dass es zum Lachen anregt, ist kaum etwas in dem Buch – einmal mehr ist grotesk das Wort der Wahl, das Genre, Inhalt und Intention am besten beschreibt. Natürlich gibt es wohl kaum eine Kurzgeschichtensammlung, an der alle Geschichten einen jeden Leser fesseln – zwangsläufig finden sich auch solche, deren Sinn sich nun wirklich nicht erschließt. Der Rest aber unterhält umso mehr; ein flüssiges Lesen ist garantiert. Vierhundert Seiten Kurzgeschichten, das klingt manchen vielleicht zäh, wird hier aber zu einem Genuss einer Art, wie man ihn mit ziemlicher Sicherheit noch nicht kannte.
„Jetzt bist du dran“, das ist Literatur außerhalb aller etablierten Konventionen, das ist absurd und doch meisterhaft inszeniert, teils pervers aber auch genial.

Die Halloweenbraut

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Wenn Sie Rezensionen lesen, um zu entscheiden, ob Sie das Buch kaufen möchten, dann sparen Sie sich die Zeit und überspringen Sie diese. Denn „Die Halloweenbraut“ von Bryan Smith, eine limitierte Sammlerausgabe aus dem Hause Festa, ist längst ausverkauft, die 666 Exemplare unter die Leute gekommen.
Und so gibt es nun 666 Menschen im deutschen Sprachraum, die sich über ein großartiges Buch freuen dürfen. An alle anderen da draußen: Pech gehabt – wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.
Jedenfalls besteht das Werk aus genau vier abgeschlossenen Novellen, die allesamt dem Genre Horror zuzuordnen sind. Alle haben sie eine perfekte Länge, bei der sie sich gerade noch in einem Stück lesen lassen.
Es geht los mit der Titelgeschichte „Die Halloweenbraut“. Der Protagonist hat vor kurzem seine Freundin bei einem Mordanschlag verloren – doch als er nun gerade in Depressionen versinkt, erscheint ihm kurz vor Halloween eine geisterhafte Frau. Er folgt ihr … und es zeichnet sich ab, dass sein Leben nicht mehr so sein wird wie zuvor. „Anstehen für die Todesmaschine“, die zweite Geschichte, ist denkbar derbe – auf mehreren Ebenen – das Ende dann umso überraschender, mehr sei hier nicht verraten. Die dritte Novelle „Blutrausch“ ist ein wahres Splatter-Fest des nicht umsonst als „Slasher-König“ betitelten Brian Smith. Mal wieder hat ein Mann seine Geliebte verloren – doch diesmal durch eigene Hand. Dann wird die Vergangenheit aufgerollt und man erkennt, welch schreckliche Vorgänge dorthin geführt haben. „Die diabolische Verschwörung“ schließlich ist die längste Geschichte, eine beklemmende Vision über einen Menschen, der gegen seinen Willen Teil eines Satanistenzirkels wird. Die Darstellung der Satanisten ist natürlich klischeehaft, doch das ist ein allgemein akzeptierter Topos in allen Formen der Unterhaltungsmedien.
Alle Geschichten bestechen zum einen durch ihre Spannung – man will unbedingt wissen, wie es weitergeht. Der Vorteil des Horror-Genres ist natürlich, dass man sich nicht sicher sein kann, wie es für die Protagonisten ausgeht. Mehr noch aber brilliert Smith durch die Inszenierung. Es ist nicht nur die bloße Darstellung des Sachverhalts – zu loben ist maßgeblich die innere Handlung der Geschichten. Die nur allzu lebendigen Erzähler reflektieren ihre unschönen Schicksale ausführlich, ohne sich dabei aber im Kreise der eigenen emotionalen Befindlichkeiten zu drehen. So identifiziert man sich als Leser umso mehr mit der Situation; die Einfühlung in die Emotionen kommt ganz von selbst. Ja, die Werke von Bryan Smith enthalten einen gehörigen Anteil sehr expliziter Szenen. Doch der wahre Horror kommt vielmehr durch das, was man sich für den weiteren Verlauf der Handlung vorstellt, befürchtet, ist doch die menschliche Imagination oft schlimmer als jeder dargestellte Schrecken. Bei all dem lässt sich das Buch natürlich noch flüssig lesen; ich verschlang es an einem Wochenende.
„Die Halloweenbraut“ war also, trotz des stolzen Preises, eine lohnende Anschaffung. Bryan Smith versteht es offenkundig, unangenehme Szenarien zu entwerfen und den Leser zu zwingen, diese nicht nur zu beobachten, sondern im Geiste mitzuerleben.

Weiser Herr des Himmels – Persien

Während jeder schon etwas von Herakles, Siegfried oder Osiris gehört hat oder sich zumindest leicht darüber informieren könnte, ist die Mythologie des alten Persiens (Iran) heute überhaupt nicht mehr präsent. Nicht nur finden sich kaum umfassende Darstellungen auf dem Markt – es mangelt auch an Originalquellen, sind doch keine Mythen aus der Antike selbst überliefert.
Eines der wenigen sich damit befassenden Werke ist das Buch mit dem sperrigen Titel „Weiser Herr des Himmels“ (was sich auf den zoroastrischen Gott Ahura Mazda bezieht). Zwar nicht sonderlich dick, dafür aber verständlich und reich bebildert bringt es einem die überlieferten Mythen und Sagen des alten Persiens nahe. Die Quellen, aus denen diese sich dabei speisen, sind maßgeblich zweierlei: das Avesta (die heilige Schrift der Zoroastrier) und das Schahname (Buch der Könige, eine überwiegend sagenhafte Chronik der persischen Könige und Helden). Beide sind freilich erst im Mittelalter entstanden und stehen damit am Ende einer langen Tradition, womit ihr Quellenwert für die frühere Zeit zweifelhaft ist, doch damit muss man sich nun einmal begnügen. So finden wir letztlich die zoroastrische Kosmologie von Schöpfung bis Apokalypse samt Göttern und Helden wie auch die späteren Heldensagen dargeboten.
„Weiser Herr des Himmels“ ist ein populärwissenschaftliches Werk. So populärwissenschaftlich, dass auf dem Cover nicht einmal die Namen der Autoren aufgedruckt sind. Als zitierfähige Quelle eignet es sich nicht, dafür ist es zu oberflächlich und nicht unbedingt gut genug belegt. Als leicht verdauliche Einführung für (interessierte) Laien hingegen erfüllt es durchaus seinen Zweck. So weiß man immerhin, wer Rostam und der Azhi Dahaka sind und worum es allgemein im Zoroastrismus und dem Schahname so geht – und mehr braucht der durchschnittliche Leser wahrscheinlich auch nicht. Der Schreibstil ist flüssig, die Bilder gut ausgewählt, die Verarbeitung des Buches nicht zu kritisieren.
Im Endeffekt also eine recht gelungene, wenn auch oberflächliche Darstellung eines interessanten Themas, das sonst nur allzu leicht dem Schweigen anheim fallen kann.

Illumanati – Seekühe überall

Ist die Annahme, die Götter der Antike seien tatsächlich Seekühe gewesen, denn so abwegig?
Nicht unbedingt, wenn man sich manche archäologische Fundstücke so ansieht:

Oben links: Ein mesopotamischer Gott, vermutlich altbabylonische oder Isin-Larsa-Zeit. Von der Mainstream-Wissenschaft gerne mit Nergal, dem Gott der Unterwelt, assoziiert, da die Gestalt liegt wie ein Toter. Sehr präzise Argumentation.

Oben Mitte: Münze des Demetrios III. (1. Jhd. v. Chr.), darauf dargestellt die syrische Göttin Atargatis.

Oben Rechts: Zeichnung eines Nommo – amphibische Wesen aus der Mythologie der Dogon in Westafrika, die den Menschen die Kultur brachten.

Links: Historische Zeichnung eines Manati zum Vergleich.

Ist das nicht Beweis genug? Sie beherrschen uns. Seit jeher. Wir müssen aufwachen!

Mehr dazu im Buch: Illumanati – Von Göttern, Dämonen und Seekühen

Bildquellen:

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